Zweifel können quälen und einem den Schlaf rauben.
Meistens sind die Zweifel unbegründet, aber woher soll man das Wissen? Muss der Partner wirklich länger Arbeiten? Ist die Partnerin wirklich mit Ihrer Freundin im Kino? Wenn man glaubt, dass man von seinem Partner betrogen wird, hat man solche Gedanken. Und am Ende sind vielleicht alle Zweifel umsonst gewesen. Aber wie kann man sich Gewissheit verschaffen?
Man kann natürlich mit seinem Partner reden. Aber kann man Ihm auch glauben?
Welche Anzeichen sind gefährlich?
- der Partner verhält sich anders?
- der Partner muss oft länger arbeiten?
- der Partner ist oft nicht erreichbar?
In diesen Fällen sollten Sie sich überlegen, ob Sie Ihren Partner nicht per Handyortung überwachen sollten! Wenn Ihr Partner nichts zu verbergen hat, wird er diesem Vorschlag bestimmt zustimmen.
Dann können Sie jederzeit herausfinden, wo Ihr Partner gerade ist! Und die Ortung ist einfacher, als Sie denken.
Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Partner nicht heimlich orten dürfen, sondern nur mit dessen Zustimmung. Die Zustimmung erfolgt einfach über eine SMS.
Melden Sie sich einfach bei Mobile Spy an, danach werden Ihr Zweifeln bald ein Ende haben!

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Der im September verschwunde Mirko aus Grefrath konnte auch nach einer erfolgreichen Handyortung noch nicht gefunden werden. Allerdings gab die Ortung wertvolle Hinweise auf seinen möglichen Standort.
Weitere Informationen hier:
http://newsdash.de/1197/monchengladbach-pressekonferenz-im-fall-mirko-schlitter
http://blog.intervista-ag.de/handyortung-gibt-hinweis-auf-gesuchten-mirko
Wie der Fall zeigt, sollten besorgte Eltern die Registrierung bei einer Ortungsseite frühzeitig in Betracht ziehen. So kann im Fall der Fälle das Handy der Kinder jederzeit geortet werden. Ohne Registrierung ist das für Privatpersonen nicht so einfach möglich
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In Philadelphia(USA) hat ein Bundesgericht entschieden, dass die Polizei (z.B. FBI) eine Handyortung ohne richterlichen Beschluss durchführen kann. Es müssen jetzt nur noch “ermittlungstechnische Gründe” angegeben werden.
Zum Glück ist es in Deutschland auch für die Polizei aufwendiger, eine Handyortung durchzuführen. Trotzdem werden sich eine Menge Menschen unwohl dabei fühlen, jederzeit geortet werden zu können.
Zum Artikel auf www.zdnet.de
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Viele Personen möchten mehr über das alltägliche Leben des Partners herausfinden, wenn dieser eigenständig unterwegs ist. Wenn Sie vermuten, Ihre Partnerin belügt Sie, kann eine Handyortung Klarheit schaffen. Wer die eigene Freundin orten möchte, muss in jedem Fall einige Punkte beachten. Es empfiehlt sich, keine Ortung eines Handys vorzunehmen, welches nicht auf den eigenen Namen erworben oder der Vertrag nicht persönlich abgeschlossen wurde. In diesem Fall macht man sich strafbar.
Die Funktionsweisen der Ortung eines Mobiltelefons
Die Durchführung aller benötigter Schritte gestaltet sich sehr benutzerfreundlich und kann über bestimmte Internetdienste bewerkstelligt werden. Die exakte Position kann nicht ohne Mithilfe des örtlichen Netzbetreibers bestimmt werden. Gebiete werden in vorhandene Mobilfunkzellen unterteilt, wobei lediglich bestimmt werden kann, in welcher dieser Zellen sich das zu ortende Handy befindet. Um Ihre Freundin orten zu können, muss vom Netzbetreiber weitergegeben werden, an welchem Sendemast diese sich aktuell befindet. Die Bestimmung erfolgt anschließend aufgrund der Koordinaten des Sendemastes sowie dessen Reichweite. Für eine bessere Orientierung wird Ihnen die ermittelte Position auf einer Karte dargestellt. Ein solches Online-Portal kann in den meisten Fällen kostenlos genutzt werden. Manche Anbieter lassen sich Zusatzinformationen wie beispielsweise die Ortung per SMS-Anfrage einiges kosten. Bei dieser Methode erhält der Suchende eine Kurzmitteilung mit präzisen Straßennamen.
Die Gefahren der Handyortung
Sie sollten in jedem Fall beachten, dass Sie den Vertrag des Handys Ihrer Freundin abgeschlossen haben. Vor dem Gesetz gehört Ihnen das Mobiltelefon. Aus diesem Grund können Sie eine Ortung durchführen, ohne sich strafbar zu machen. Von einer Ortung eines fremden Handys wird abgeraten, da dies einen Eingriff in die Privatsphäre der überwachten Person darstellt.
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In vielen Bundesländern beginnt jetzt das neue Schuljahr. Eine spannende Zeit für viele Schüler ist auch der Wechsel auf ein Gymnasium, eine Real- oder Gesamtschule. Allerdings sind die neuen Schulen oft nicht mehr direkt um die Ecke, und so ist der neue Schulweg meistens länger als der Weg zur Grundschule. Auch werden viele neue Fraundschaften geschlossen, wobei die neuen Freunde meistens nicht mehr aus demeigenen Wohnblock kommen.
Viele Eltern machen sich deshalb Sorgen und überlegen, wie Sie Ihre Kinder trotzdem im Auge behalten können. Eine Möglichkeit ist, die Kinder mit Anrufen und SMS zu “nerven”, das wollen aber die meisten Jugendlichen nicht – was auch für die meisten Eltern durchaus nachvollziebar sein sollte.
Eine Alternative bietet hier die Handyortung. Eltern können, natürlich nur mit Einverständnis der Kinder, eine Ortung des Handys vornehmen.
Hierzu gibt es eine Reihe von Anbietern (vgl. Anbieter Handyortung), die die Ortung des Handys ermöglichen. Es gibt auch Anbiter, die sich auf die Ortung von Kindern spezialisiert haben. Diese bieten aber keinen Vorteil gegenüber einer “normalen” Handyortung.
Durch die Ortung erhalten die Eltern dann immer die Information, wo sich Ihre Kinder aufhalten, ohne diese ständig mit Anrufen oder SMS belästigen zu müssen.
Somit kann die Ortung dazu beitragen, es den Eltern leichter zu machen, Ihre Kinderlangsam in die Selbständigkeit zu entlassen.
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Es mag ja nützlich sein, immer zu wissen, wo das Kind oder die Mitarbeiter sich im Moment befinden, aber eine Handyortung bringt auch Nachteile mit sich. Denn auf diesem Sektor gibt es viele schwarze Schafe, die solche Dienste zu Überwachungsmöglichkeiten einsetzen.
Grundsätzlich ist die Rechtslage in Deutschland so, dass eine Handyortung ohne Zustimmung des Inhabers nicht erfolgen darf. Technisch gesehen ist es zwar möglich, aber die Anwender einer solchen Handyortung machen sich strafbar. Nur die Polizei darf eine Handyortung ohne Zustimmung des Betroffenen ausführen. Aus diesem Grund bedarf es der Zustimmung des Handyinhabers, das geortet werden soll. Dieser bekommt auf sein Handy eine SMS. Stimmt dieser der Ortung zu, muss er dies dem Netzbetreiber mitteilen.
Natürlich ist es möglich, mit einem Trick die erforderliche Zustimmung zu erhalten. Man muss nur das Handy des vermeintlichen Opfers entwenden und die Zustimmung absenden. Aber das ist strafbar und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden.
Fazit
Eine Handyortung ohne Zustimmung ist technisch gesehen möglich, aber in Deutschland strafbar. Es wird von den Gerichten auch nicht als Kavaliersdelikt behandelt. Wer den Verdacht hat, dass sein Lebenspartner fremd geht, darf diese Möglichkeit der Standortbestimmung nicht einsetzen. Eine Handyortung bedarf immer der Zustimmung, Ausnahmenußnahmen gelten nur für die Polizei.
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In Darmstadt wurde mithilfe einer Handyortung ein gestohlenes Handy wiedergefunden. Ein 43 jähriger hatte sein Handy an einer Tankstelle verloren. Kurze Zeit späte konnte das Handy in einem Handyladen geortet werden.
Hierdurch war es der Polizei möglich, sowohl das Handy wieder zu beschaffen als auch den Täter zu stellen.
Möglich war die Ortung des Handys, weil es vorher für einen Ortungsdienst registriert worden war – also immer erst für die Handyortung registrieren und danach das Handy verlieren
Quelle: Echo Online
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und vorallem: Wer ist Sven?
Sven ist ein Reporter der Sat1 Sendeung “Kerner”, der mit Handy, Laptop und EC-Karte quer durch Deutschland reist. Hierbei hinterläßt er Spuren, die jeder im Internet verfolgen kann. Solltest Du der erste sein, der Sven findet, dann erhälst Du 10.000€ Finderlohn.
Das Experimient ist am 12. August gestartet und hat auch im Internet schon einige Spuren hinterlassen:
Sven ist natürlich auch auf Twitter und Facebook zu finden, hier die Links:
Also los, finde auch Du Sven!
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